Vor Kurzem traf ich mich mit einer sehr guten Freundin in einem
gemütlichen Café. Wir sprachen über die verschiedensten Dinge, die
Mädels ebenso austauschen. Ich weiß nicht genau, wie wir darauf gekommen
sind, aber irgendwann sagte sie mir, dass sie davon träumt, eine Sklavin
zu sein. Ich kenne sie bereits seit sehr langer Zeit und daher weiß ich,
dass sie schon lange davon träumt, als Sklavin zu leben. Da sie die
Begabung hat, ihre Geschichten besonders bildlich zu erzählen, schloss ich
die Augen und stellte mir die Situation einfach einmal vor, die sie letzten
Sommer ähnlich erlebt haben muss.
Früh am Morgen wurde ich, wie üblich, aus meinen Latexträumen
geweckt. Ich wurde aus meinem Bett, einem leicht umfunktionierten
Vakuumbett, unsanft befreit. Die Arm- und Fußfesseln wurden entfernt und
ich ging wie gewohnt unter Aufsicht unter die Dusche, um den Schweiß der
letzten Nacht abzuspülen. Danach ging ich zu meinem Schrank und nahm meine
Latexkleidung, die der Meister für diesen Tag vorgegeben hatte.
In meinem alten Schrank suchte ich meine schwarzen Latexstrümpfe und
Latexhandschuhe heraus. Ich hatte mittlerweile meine Routine und zog meine
Latexstrümpfe geschickt mit geübten Bewegungen an. Der Meister erwartete
von mir, dass ich meine Latexstrümpfe besonders sinnlich anziehen kann.
Daher übte ich, wenn ich einen Moment Zeit hatte, die wichtigsten
Aufgaben, die von mit verlangt wurden.
Nachdem ich meine Latexstrümpfe angezogen hatte, nahm ich meine
Latexhandschuhe und zog auch diese mit geübten Bewegungen an. Ich nahm
etwas Öl in meine linke Hand und rieb langsam über das Latex
meiner Arme und Beine. Das eben noch weniger schöne und gräuliche Latex
wurde innerhalb kürzester Zeit tief schwarz und glänzend. Ich nahm
nochmals etwas Öl und rieb einige Minuten weiter über das Latex. Ich habe
dabei immer das Gefühl, dass der Glanz, je länger ich reibe, noch besser
und schöner wird.
Anschließend nahm ich mein Latexkleid. Dieses Kleid trägt das Wort
"Slave", damit jeder, der mich sieht weiß, dass ich eine Sklavin bin. An
für sich ist dies nicht schlimm, denn ich trage das Kleid nur bei meinen
Arbeiten im Haus. Vor einem Monat wurde ich jedoch zu Recht mit diesem
Kleid bestraft.
Am Wochenende hole ich regelmäßig Brötchen beim Bäcker. Hierfür
trage ich natürlich auch Latex, doch ist diese Latexkleidung wenig
auffällig. Ich mochte es eigentlich nicht, wenn bekannte Stadtbewohner
mich in extremer Latexkleidung sehen. Daher habe ich für solche Ausgänge
eine schöne Latexjeans und ein elegantes Latexoberteil. Eines Tages musste
ich jedoch auf die Schnelle Brötchen beim Bäcker holen. An diesem Tag
trug ich ein pinkes Latexminikleid und transparente Latexstrümpfe. Ich
fühlte mich in diesem Outfit nicht unwohl, aber da es an diesem Tag etwas
kühl war, erlaubte ich mir, einen alten Wollpulli überzuziehen. Als der
Meister dies sah, war sehr verärgert. Er glaubte, dass ich mich in Latex
schämen würde. Als Strafe musste ich für zwei Wochen täglich Brötchen
in meinem Slavelatexkleid vom Bäcker holen. Die Leute reagierten zunächst
sehr angewiedert und zeigten auf der Straße auf mich. Ich weiß, dass ich
diese Strafe verdient habe, doch war es sehr erniedrigend, als mich die
Leute angeekelt verlachten.
Der Meister meinte es jedoch nur gut mit mir und dies verstand ich
auch. Er wollte nur, dass ich Latex als meine Bestimmung sehe und genau
dies empfand ich anschließend auch. Ich kümmerte mich nicht weiter darum,
was die Leute dachten und ging einfach meinen Weg.
Heute zumindest habe ich eine sehr schöne Aufgabe. Ich werde den
Pool des Meisters in meiner Latexkleidung reinigen. Das Wetter hierfür war
einfach traumhaft. Die Sonne schien und ich begann mit Leidenschaft den
Pool zu putzen. Da es angenehm warm war, spürte ich, wie sich mein
Schweiß zwischen meinen Beinen sammelte und langsam herunterlief. Dies ist
wirklich ein sehr schönes Gefühl, denn ich spühre so in meinem Latex,
dass ich hart gearbeitet habe. Und hierfür wurde mir auch eine Belohnung
von meinem Meister versprochen.
Wenn der Pool sehr schön sauber ist, dann kann ich die letzten
Sonnenminuten entspannt genießen. Ich kann in dem Pool entspannen und kann
die Sonne auf meinen Körper scheinen lassen.
Hier musste meine Freundin leider unterbrechen, da sie noch einen
Termin hatte. Wohin sie genau gehen musste, wollte sie mir noch nicht
sagen. Sie meinte nur, dass es ein besonderes Vorstellungsgespräch wäre.
Ich glaube, dass wir Beide eine unterschiedliche Vorstellung von einem
Sklavenleben haben, doch fand ich ihr Darstellung sehr interessant. Oder
sagen wir, meine eigene Vorstellung, die ich mit etwas Latex ausgeschmückt
habe, war interessant. Latex wäre für mich wirklich wichtig, da ich Latex
einfach leidenschaftlich gern trage. So interessant dieses Leben auch
wäre, ich bin froh ein Model zu sein. So kann ich meine verrückten
Latexträume frei leben und tun und lassen, was ich möchte.