
Bild 37 .
"Wo denkst du bist du hingegangen?!" Dies ist ausgezeichnet und besonders, wenn du es dir gerade nach Bild 31 anschaust! Die Türen sind geöffnet und deine Beine sind geöffnet. Dies ist ein sehr offenes und einladendes Bild. Zur gleichen Zeit macht es sehr deutlich wer hierin die Kontrolle hat. Diese hast du. Du sitzt auf der ersten Stufe und schaust direkt auf mich herab. Du bist überzeugt und übst kühne Kontrolle. Der ernste Ausdruck der Frau vom Café ist verschwunden. Dies bist wirklich du. Ein flüchtiger Blick in deine Richtung und ich fühle mich bereits so gefesselt von dir und du hast jegliche Kontrolle darüber, um sicher zu sein, dass sich auch weiter in deinem Bann bleibe.
Ich denke darüber nach an dir vorbei zu gleiten, um zur Tür zu kommen, aber du hast deine Beine soweit ausgestreckt, dass ich keine Chance dazu habe. Deine Schuhe leuchten hellrot und meine Aufmerksamkeit wird erneut von diesen beiden gefesselt. Schnell schaue ich auf die Lücke zwischen den beiden und werde flüchtig von den Schamgefühl ergriffen, weil ich sie angeschaut habe, obwohl ich es nicht sollte. Meine Augen fangem am über deine glatten seidigen Beine zu wandern und anschließend zu deinen Knien. Die Glanz auf einem Bein übertrifft den des anderen und meine Aufmerksamkeit springt wird immernoch von den Raum zwischen ihnen gefesselt. Ich erreiche deine Knie und mein Herz bocht, als ob wirklich ich den ganzen Weg selbst dorthinauf geklettert wäre.
Die Kreuzwirkung, die von deinen Knien auf die Strümpfe übergehen, fängt die imaginären Finger und führt sie den ganzen Weg bis hin zur Unterseite deiner Schenkel. Meine Augen schauen von einem Bein zum anderen und saugen den Anblick der Form deines Busen und des nett gefalteten Stoffs deiner glänzenden roten Tops in sich auf - dann enden die Strümpfe plötzlich und ich fühl mich plötzlich entblößt, so wie die weiche nackte Haut deiner inneren Schenkel und die direkt zwischen deinen Beinen. Ich sauge den Anblick der vollen Breite deiner oberen Schenkel ein, und er beginnt mich zu erregen.
Ich versuche meiner gefesselten Aufmerksamkeit zu entkommen, aber deine Haltung sendet solch starke Signale aus, dass ich keinen Weg aus diesen Bann herausfinde. Schließlich bemerke ich die Ähnlichkeit in der Textur zwischen deine Schenkeln und deinem Gesicht und blicke auf.
Du weißt, wo ich hingeschaut habe und du weißt, dass ich diesem nicht widerstehen kann. Du besitzt die völlige Kontrolle über mich. Es bedarf hier nicht mehr den Wunsch nach Peitschen und Bondage. Du übst es allein mit einem einizgen Blick von dir aus.
Schließlich werde ich durch das stärkste Signal in diesem Bild verführt. Beginnend von deinen Knien über die obere Linie deiner Schenkel, folge ich der wirklich klaren Linie ihren ganzen Weg hinunter. Wo deine Strümpfe enden, beginnt das tiefe schwarze Dreieck deines Slips, und die kühne Linie setzt sich fort, ungebrochen, den ganzen Weg hinunten zu einem einzelnen Punkt, direkt zwischen deinen Beinen. Es ist, als würde ein großer deutlich Pfeil, direkt auf deinen Schritt zeigen und sagen: "Blick genau hierhin!". Ich ergebe mich - und ich schaue hin.
Der Anblick ist sehr intensiv und wird immer stärker. Ich blicke zu deinem Gesicht und deine Billigung ist deutlich sichtbar und ich werde immer erregter, bevor meine erneut gerade hin zu deinen Schritt gelenkt wird.
Ich schaue auf jenen schwarz glänzenden Slip! Deine rotes Top besitzt viele waagerechte Falten. Es ist so deutlich in diesem Bild zu erkennen, dass das Kleid vielleicht dein Höschen bedecken würde, wenn du aufstehen und es herunter ziehen würdest. Aber das bist nicht du Sway. Du hast dich dafür entschieden dein Kleid hochzukrempeln, um deine Unterwäsche zu zeigen und so sitzt du jetzt direkt vor mir. Und dann, als du dir sicher warst, dass ich zu dir geschaut habe, hast du weit deine Beine geöffnet und mich eingeladen direkt zwischen diese zu schaun. Alles in diesem Bild lenkt meine Aufmerksamkeit gerade zu auf deinen Schritt. Schau dir allein nur den Farbkontrast an. Schau auf die Verwegenheit der waagerechten Linien zwischen dem Rot und dem Schwarz. Sieh den Kontrast in den Knittern des Tops daneben die Weichheit des Materials, der deine warme und einladende Weiblichkeit weiblichen Sie auf die Unähnlichkeit in der Farbe. Die Falten verdeutlichen ebenso, dass der Slip unterhalb des Randes von dem Top nicht aus ein und denselben Stoff sind. Das trägt dazu bei, dass dein Ausdruck teilweise überlegend wirkt.
Das Höschen ist sehr glänzend. Ein glänzender nasser Anblick ist überall auf dem Körper aufregend, aber indem es so deinen Schritt verdeckt ist es nur noch berauschend. Der vollkommen zielgerichtete helle Punkt erregt meine Aufmerksamkeit und da ich weiter hinschaue, kann ich ebenso die Reflektionen darin erkennen und sehen wie die weichen Kurven deiner Weiblichkeit noch mehr betont werden. In starken Kontrast dazu stehen deine Schenkel, diese sind wie in 3-D hervorgehoben und sehen sehr nass und einladend aus.
Was für eine exzellente Fotografie. Norman, Sway, bekommen hier volle Punktzahl! Allein schon die Intensität mit der sich Sway hier darstellt, nicht mehr als eine durchschnittliche Frau in einem Badeurlaub.(Wir verdienen dich nicht! nicht würdig! Wo ist die angebete Ikone, wenn wir sie brauchen?).
Weißt du was diese Intensität noch weiter treiben könnte?
(
** Dies wurde zensiert - zu heiß
**).